Unbequeme Fragen und nachhaltige Antworten für industrielle Assets
Warum Sie industrielle Nachhaltigkeit nicht einfach glauben, sondern überprüfen sollten
Was, wenn nachhaltige Industrieanlagen mehr als nur ein Label verdienen? Ich glaube, dass echte Veränderung mit unbequemen Fragen beginnt. Deshalb prüfe ich bei jeder Entscheidung kritisch, welche Wirkung tatsächlich messbar ist – abseits von grünen Versprechen. Mein Ansatz setzt auf nachvollziehbare Daten und echte Transparenz.
Analytische Herangehensweise an industrielle Vermögenswerte und deren Nachhaltigkeit
Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und langfristige Partnerschaften
Integration von Umweltfaktoren in jede Anlagebewertung für nachhaltigen Fortschritt
Industrieinvestitionen neu betrachtet
Transparenz, Daten, Verantwortung
Werte & Haltung
Transparente Prüfung
Offenheit bedeutet, Daten und Entscheidungsgrundlagen jederzeit nachvollziehbar darzustellen – auch wenn das unbequeme Wahrheiten offenlegt.
Ehrliche Kommunikation
Datenbasierte Bewertung
Nachhaltigkeit ist keine Einbahnstraße: Wir wägen Interessen ab und treffen Entscheidungen auf Basis von Daten, nicht von Trends.
Dynamische Anpassung
Umweltintegration
Ökologische Kriterien werden konsequent in jede Bewertung eingebunden – nicht als Zusatz, sondern als gleichwertiger Faktor.
Langfristige Wirkung
Kritische Reflexion
Lernbereitschaft
Fehler werden analysiert und offen angesprochen – nur so kann echte Innovation entstehen.
Offener Dialog
Vielfalt im Team
Normen & Standards
Dokumentation
Jede Bewertung ist nachvollziehbar dokumentiert – für interne wie externe Überprüfungen.
Meilensteine der Entwicklung
Gründung mit dem Ziel, industrielle Vermögenswerte auf nachhaltige Kriterien zu prüfen, nicht nur auf Rendite. Die Idee: Daten statt Bauchgefühl.
Integration eines eigenen Analysemodells, das ökologische und soziale Auswirkungen erstmals messbar macht. Fokus auf Transparenz und Überprüfbarkeit.
Erweiterung des Teams um technische und regulatorische Expertise. Zusammenarbeit mit Schweizer Industriepartnern zur Validierung der Ansätze.
Einführung der systematischen Risikoanalyse für Nachhaltigkeitskriterien, als Teil aller Bewertungen. Offene Kommunikation über Zielkonflikte.
Das Team
Wer sich nicht hinterfragt, entwickelt sich nicht weiter: Lernen Sie die Köpfe hinter dem Ansatz kennen
Stefan Maurer
Leitung Analyse
Dipl.-Ing. Umwelttechnik ETH Zürich
Industriepartner Schweiz
Schwerpunkte
Methoden
Zertifikate
Ich kombiniere meine Erfahrung in industriellen Bewertungsverfahren mit einer Leidenschaft für ehrliche Zahlen. Mein Weg führte über mehrere anspruchsvolle Projekte im Schweizer Industriesektor.
Ich habe zahlreiche Industrieprojekte begleitet und immer wieder erlebt, wie komplex die nachhaltige Bewertung tatsächlich ist. Mein Anspruch ist es, nicht zu versprechen, sondern zu prüfen, was wirklich trägt.
Leonie Schmidt
Leitung Bewertung
MSc Betriebswirtschaft Universität Basel
Finanzhaus Zürich
Schwerpunkte
Methoden
Zertifikate
Nach Jahren in der Finanzbewertung setze ich heute klare Standards für nachhaltige Entscheidungsfindung. Ich hinterfrage, was andere für gegeben halten.
Ich vergleiche systematisch klassische und nachhaltige Kennzahlen. Was viele unterschätzen: Nachhaltigkeit beginnt bei der ehrlichen Risikoermittlung – und genau dort setze ich an.
Jonas Keller
Technik & Umwelt
MSc Umweltwissenschaften Universität Bern
Energieunternehmen Bern
Schwerpunkte
Methoden
Zertifikate
Ich bringe ein klares Verständnis für ökologische Zusammenhänge in technische Entscheidungen. Mein Ziel: weniger Annahmen, mehr nachweisbare Effekte.
Meine Aufgabe ist es, technische und ökologische Daten zu integrieren. Viele halten das für selbstverständlich – ich weiß aus Erfahrung, wie selten das wirklich gelingt.
Mira Hofstetter
Prozessanalyse
Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik Hochschule Luzern
Verfahrenstechnik Luzern
Schwerpunkte
Methoden
Zertifikate
Mit kritischem Blick auf Prozessoptimierung analysiere ich, wo nachhaltige Maßnahmen wirklich greifen – und wo sie verpuffen. Ich fordere etablierte Abläufe heraus.
Meine Stärke ist die Prozessanalyse: Ich untersuche, wie nachhaltige Ansätze mit bestehenden Strukturen kollidieren – und wie aus Konflikten Fortschritt entsteht.